Hallo zusammen,
ich bin seit einiger Zeit etwas ratlos und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wir haben vor ca. 3 Jahren unseren Dachboden mit EPS-Platten dämmen lassen, damals vom Fachbetrieb eingebaut. Gleich danach war ein deutlicher chemischer Geruch da, was ich noch als normal abgetan hab – ist ja neues Material.
Aber jetzt im Sommer, wenn es oben richtig heiß wird (gerade haben wir ja wieder diese Hitzewellen), zieht der Geruch wieder richtig durch. Man merkt es vor allem wenn man die Luke aufmacht – so ein leicht beißender, etwas süßlicher Kunstoffgeruch. Im Winter fiel mir das eigentlich kaum auf.
Meine Frau will jetzt den Dachboden als Stauraum nutzen und wir hatten eigentlich geplant, da diesen Sommer etwas aufzuräumen und einzulagern, aber mit dem Geruch möchte ich das nicht so recht.
Ist das bei EPS generell so, dass der Geruch bei Hitze wieder auftritt? Oder deutet das darauf hin, dass da minderwertiges oder falsch gelagertes Material verbaut wurde? Ich frag mich auch ob das gesundheitlich bedenklich sein könnte wenn man da öfters raufgeht.
Welche Grenzwerte gibt es da überhaupt und sollte ich einen Gutachter einschalten oder ist das übertrieben? Danke schonmal!