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Altes WDVS: Schäden nach Jahrzehnten – was macht der Fachmann wirklich?

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Florian M.
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(@florianmeyer74)
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Beigetreten: Vor 1 Monat
[#15]

Hallo zusammen,

wir haben ein Einfamilienhaus Baujahr 1997, das damals gleich mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgestattet wurde. Jetzt sind wir bei fast 30 Jahren und ich mache mir ehrlich gesagt Sorgen um den Zustand. An der Nordseite sieht man deutliche Risse im Putz, an zwei Stellen hat sich der Oberputz stellenweise abgelöst und es gibt grünliche Verfärbungen, die ich einfach nicht mehr wegbekomme – selbst mit dem Hochdruckreiniger nicht.

Ich hab jetzt zwei Handwerker draufgeschaut, und die sagen mir komplett unterschiedliche Dinge. Der eine meint, einfach neu verputzen und neu streichen reicht für weitere 15 Jahre. Der andere sagt, wenn die Dämmplatten dahinter feucht sind, hilft das gar nichts und ich schütte nur Geld zum Fenster raus.

Meine Frage: Wie findet man heraus ob die Dämmplatten selbst noch intakt sind oder ob da schon Feuchtigkeit drin steckt? Gibt es eine einfache Methode das zu prüfen, bevor man entscheidet? Und was kostet so ein kompletter Rückbau und Neuaufbau in etwa – hat da jemand aktuelle Zahlen aus 2025/2026? Wir haben ca. 200 qm Fassadenfläche.

Bin für jeden Erfahrungsbericht dankbar, besonders von Leuten die selbst schon durch so eine Entscheidung durch sind.

Viele Grüße
Florian


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