Hallo zusammen,
wir planen gerade den Austausch unserer alten Ölheizung gegen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und ich versuche mich durch den BAFA-Antragsdschungel zu kämpfen. Dabei stoße ich immer wieder auf diesen "Energieeffizienz-Experten", den man zwingend braucht. Aber warum eigentlich genau?
Ich verstehe nicht wirklich, was der Energieberater konkret tun muss damit der Förderantrag gültig ist. Reicht ein kurzes Telefonat oder muss der wirklich durch alle Räume und alles aufmessen? Und was kostet so jemand überhaupt – ich habe Angebote zwischen 800 und fast 2.500 Euro gesehen, das ist ja eine riesige Spanne.
Noch eine Frage dazu: Gibt es eigentlich eine Förderung für den Energieberater selbst, ich meine die Beratungskosten? Hab irgendwo gelesen dass die BAFA da auch was bezuschusst, aber ich blick da nicht mehr durch.
Unser Haus ist ein Einfamilienhaus, Baujahr 1978, ca. 160qm. Die Wärmepumpe soll laut Angebot rund 22.000 Euro kosten. Ich will die Förderung natürlich mitnehmen aber nicht Unsummen für den Berater ausgeben damit am Ende nur ein bisschen was übrig bleibt.
Bin gerade auch ein bisschen genervt weil im Sommer sowieso gefühlt alles länger dauert – jeder Handwerker und Berater ist im Urlaub. Hat jemand aktuelle Erfahrungen?
Danke schon mal!