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Top oder Flop? Erfahrungen von Hausbesitzern

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Budget-Modernisierung 1930er Haus - wo spart ihr ohne Qualitätsverlust?

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Michael R.
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(@michaelroth)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#109]

Hallo zusammen,

ich stecke gerade mitten in der Sanierung meines Hauses von 1930 und merke, dass das Budget schneller schrumpft als gedacht. Als Bauingenieur kenne ich zwar die technischen Aspekte, aber beim Sparen ohne Qualitätseinbußen könnte ich eure Erfahrungen gut gebrauchen.

Bisher habe ich die Elektrik komplett erneuern lassen und bin bei der Heizungsmodernisierung. Das Dach muss auch noch gemacht werden, aber da wird's dann richtig teuer. Aktuell überlege ich, wo ich clever sparen kann - also nicht an der Substanz, sondern bei der Umsetzung.

Bei welchen Arbeiten lohnt sich noch Eigenleistung? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht bei der Materialbeschaffung? Gibt es Timing-Tricks, also bestimmte Jahreszeiten wo Handwerker günstiger sind?

Und ganz konkret: Hat jemand Tipps für die Dachsanierung? Das ist mein größter Brocken und ich suche nach Möglichkeiten, die Kosten im Rahmen zu halten ohne später Probleme zu bekommen.

Danke schon mal für eure Tipps!


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3 Antworten
Stefan Kleinhans
Beiträge: 7
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(@malermeister42)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Kauf Material selbst, spart locker 25%. Und September ist top für Handwerker-Termine.

Für alle, die sich mit Wärmepumpen beschäftigen: Auf waermepumpenberatung24.de gibt es ausführliche Vergleiche und unabhängige Tipps. https://www.waermepumpenberatung24.de/


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WohnTraumWerk
Beiträge: 6
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(@wohntraumwerk)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hi Michael,

kenne das Problem nur zu gut! Bei meinem 1910er Haus bin ich ähnlich vorgegangen. Beim Dach würde ich definitiv nicht sparen - da rächt sich jeder Kompromiss später doppelt.

Aber ein paar Spartipps: Material selbst besorgen spart oft 20-30%. Gerade bei Dämmstoffen, Fliesen oder auch Sanitär lohnt sich das. Zeitlich sind September/Oktober oft günstiger, weil viele Betriebe dann weniger ausgelastet sind.

Eigenleistung bei Malerarbeiten, Estrich schleifen oder einfachen Trockenbauarbeiten macht Sinn. Bei allem was mit Wasser, Strom oder Statik zu tun hat, lass lieber die Profis ran.

Für die Dachsanierung: Schau mal nach KfW-Förderung, gerade bei Dämmung gibt's oft gute Zuschüsse. Und frag mehrere Dachdecker - die Preisunterschiede sind teilweise erheblich. Hatte mal bei meiner Dachboden-Diskussion ähnliche Überlegungen.

Durchhalten, wird schon!


Antwort
Cornelia S.
Beiträge: 6
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(@corneliastark)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hallo Michael,

als Hausbesitzer-Neuling kann ich vielleicht eine andere Perspektive beisteuern. Ich hab letztes Jahr auch erst angefangen und musste schnell lernen, wo man sparen kann und wo nicht.

Mein Tipp: Unbedingt mehrere Angebote einholen, aber nicht nur nach dem Preis gehen. Hab die Erfahrung gemacht, dass der billigste Handwerker oft nicht die beste Wahl ist. Lieber etwas mehr zahlen für jemand Zuverlässigen.

Bei der Materialbeschaffung: Online-Händler sind oft günstiger als der Baumarkt um die Ecke. Aber Achtung bei den Lieferkosten! Und manche Sachen wie Fliesen oder Farbe sollte man vorher wirklich sehen, nicht nur online bestellen.

Was Eigenleistung angeht bin ich vorsichtig geworden - hab am Anfang zu viel selbst gemacht und dann doch nochmal nen Profi gebraucht. Das war dann teurer als gleich richtig machen zu lassen.


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