Moin zusammen, ich bin Robert und arbeite bei der Polizei. Ich habe vor drei Jahren ein Einfamilienhaus gekauft und mich seitdem intensiv mit Sicherheit beschäftigt – Alarmanlagen, Bewegungsmelder, sichere Schlösser, das volle Programm.
Jetzt sitze ich hier mit meinem Versicherungsangebot und muss mich entscheiden: Meine Gebäudeversicherung bietet mir zwei Varianten. Bei höherer Selbstbeteiligung (500€ statt 250€) spare ich etwa 120€ pro Jahr. Das klingt zunächst attraktiv, aber ich bin mir unsicher.
Einerseits habe ich das Haus sehr sicher gemacht – Einbruchschutz ist für mich nicht verhandelbar. Andererseits können Schäden auch aus ganz anderen Ecken kommen: Sturm, Wasser, Feuer. Und wenn tatsächlich was passiert, tut eine höhere Selbstbeteiligung weh.
Wie handhaben das andere? Gibt es eine Faustregel oder hängt das wirklich nur vom individuellen Risiko ab? Zahle ich lieber etwas mehr monatlich für die Sicherheit oder gehe ich das Risiko ein?
Gerne von euch hören!