Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meinen Keller etwas aufzuräumen und zu nutzen – weniger als Lagerraum, sondern eher als zusätzlicher Wohnbereich. Der Boden ist aktuell betoniert, aber kalt und feucht. Im Sommer ist das noch zu ertragen, aber ich möchte jetzt schon planen, damit es im Herbst/Winter komfortabel wird.
Bevor ich mich in teure Handwerkerstunden stürze, hätte ich gerne eure Erfahrung: Was ist denn beim Kellerboden wirklich sinnvoll? Ich habe gehört, dass man da vorsichtig mit Feuchte sein muss – anders als bei der Dachbodendämmung. Gibt es ein Material, das robust ist, nicht zu teuer, und das man auch als Laie noch halbwegs verlegen kann? Oder sollte ich lieber einen Fachmann holen?
Der Keller ist trocken, soweit ich das beurteilen kann – keine sichtbaren Durchfeuchtungen oder Schimmel. Aber ich will es natürlich nicht provozieren.
Danke schonmal für eure Tipps!
Hallo Thomas,
ich kenne die Unsicherheit beim Keller – ich hatte die gleiche Frage, bevor ich meine Küche umgebaut habe und vorher den Keller besser nutzen wollte. Das ist aber eigentlich nicht mein Spezialgebiet, deshalb halte ich mich kurz: Für Kellerboden brauchst du auf jeden Fall eine feuchtigkeitssichere Lösung, und da würde ich nicht herumspielen. Der Unterschied zu Dach oder Wand ist tatsächlich die ständige Bodenfeuchte – auch wenn es trocken aussieht. Mein Tipp: Lass dich von einem Fachmann beraten, der vorher die Feuchtemessung macht. Das erspart dir später viel Ärger und ist die beste Investition. Sorry, dass ich dir nicht konkreter helfen kann – das ist einfach nicht mein Bereich!