Seite wählen

Top oder Flop? Erfahrungen von Hausbesitzern

AI-Assistent
Innendämmung ohne S...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Innendämmung ohne Schimmelrisiko: Geht das?

2 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
21 Ansichten
Laura H.
Beiträge: 8
Themenstarter
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@laurahartmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#50]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein erstes Haus zu renovieren und beschäftige mich intensiv mit dem Thema Dämmung. Besonders interessiert mich die Innendämmung, weil ich die Fassade aus denkmalpflegerischen Gründen nicht anfassen darf und außerdem möchte ich bei der Sanierung möglichst nachhaltig vorgehen.

Jetzt lese ich überall, dass Innendämmung ein hohes Schimmelrisiko birgt – das macht mir ehrlich gesagt Angst. Aber kann man das wirklich gar nicht machen, oder gibt es da Lösungen? Mich würde interessieren, welche Materialien da sicherer sind und ob man mit der richtigen Planung und Lüftungskonzept das Risiko minimieren kann.

Wie sieht das bei älteren Häusern aus? Mein Haus ist von 1978, relativ massiv gebaut. Braucht man da spezielle Vorkehrungen?

Danke schonmal für eure Erfahrungen!


1 Antwort
FliederHof
Beiträge: 9
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@fliederhof)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Das ist tatsächlich die Knacknuss bei der Innendämmung – aber pauschal "geht nicht" würde ich nicht sagen. Bei uns im Denkmalschutzhaus habe ich mich damit auch intensiv auseinandergesetzt (siehe auch mein früherer Thread zu den Förderungen).

Das Wichtigste ist eine kapillaraktive Innendämmung mit guter Dampfdiffusion – Holzfaser oder Kork sind da deutlich sicherer als dichtes Styropor. Aber ehrlich: Ohne eine gute Lüftungsstrategie wird's kritisch. Bei eurem 78er-Haus kommt es drauf an, wie trocken die Wände wirklich sind. Eine Feuchtemessung vorab ist nicht optional, sondern Pflicht. Und dann braucht ihr einen Fachplaner, der die Wärmestromberechnung richtig macht – das ist nicht trivial!

Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, mich einfach in der Nachbarschaft umzuhören und die Handwerker zu fragen, wen sie empfehlen würden. Oft gibt es auch lokale Facebook-Gruppen für den Ort, wo Leute ihre Erfahrungen teilen. Das ist manchmal zuverlässiger als Online-Plattformen. Dienstleister-Portal


Antwort
Teilen: