Hallo zusammen,
ich überlege gerade, in unserem Haus eine Innendämmung machen zu lassen, weil außen ehrlich gesagt nicht viel geht. Es geht nur um einen kleineren Bereich im Obergeschoss, aber ich will natürlich auf keinen Fall am Ende ein Feuchte- oder Schimmelthema haben. Gerade jetzt im September denke ich schon an den Herbst und Winter, wenn die Wände kühler werden.
Ich lese immer wieder, dass Innendämmung kritisch sein kann, wenn der Aufbau nicht stimmt oder irgendwo Wärmebrücken bleiben. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob das in einem normalen Einfamilienhaus wirklich so dramatisch ist oder ob man mit dem passenden Material und sauberer Ausführung das Risiko gut in den Griff bekommt.
Mich interessiert vor allem: Welche Materialien sind aus eurer Sicht für innen am sichersten, wenn man Schimmel eher vermeiden will? Und worauf muss man bei Anschlüssen, Fensterlaibungen und der Raumlüftung achten?
Ich bin bei solchen Sachen eher vorsichtig und würde lieber einmal mehr nachfragen, bevor ich etwas beauftrage, das später teuer wird. Falls jemand im Herbst oder Winter so etwas gemacht hat: Wie sind eure Erfahrungen nach ein paar Monaten gewesen?
Ich hab bei Welche KfW-Programme 2026 lohnen sich noch wirklich? schon mal geschrieben: Ohne sauberen Aufbau wird das schnell unnötig teuer. Bei Innendämmung würde ich zuerst klären, ob es Fördermittel oder zumindest günstige Finanzierung für eine fachgerechte Lösung gibt, statt am Material zu sparen.
Ja, geht schon, aber nicht mal eben so. Wichtig sind saubere Anschlüsse und keine kalten Ecken, sonst hast du das Problem wieder.