Gute Frage! Bei meinem 1930er-Haus war das genau die erste Hürde. Die häufigsten Probleme sind tatsächlich Fensterrahmen, Balkonanbindungen und nicht gedämmte Ringbalken. Eine Thermografiekamera macht das sichtbar – manche Energieberater vermieten die auch. Selbst können Sie schon im Winter nach Zugluft tasten oder Kondenswasser beobachten. Kostengünstiger Anfang: Fensterleisten mit Schaumstoffen abdichten, das bringt überraschend viel. Bei der Ecke Wand-Decke lohnt sich aber meist erst eine richtige Außendämmung.
Uff, das ist jetzt nicht so mein Thema hier. 😄 Aber ich würde auf jeden Fall einen Fachmann fragen – kann man sich da leicht selbst Probleme einhandeln, oder?
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, lokale Handwerker über Nachbarschaften zu finden - da kriegt man ehrliche Bewertungen von Leuten, die du kennst. Alternativ kannst du dir mal die großen Vermittlungsplattformen anschauen, da lassen sich Handwerker gezielt nach Region und Gewerk filtern. Wichtig ist, immer mehrere Angebote einholen und auf die Bewertungen achten! Dienstleister-Portal
Hm, ich bin da noch relativ neu bei der ganzen Sanierung... aber lohnt es sich denn, jetzt im Sommer schon in die Wärmebrücken zu investieren? Oder sollte ich erst schauen, wo es wirklich problematisch ist? Meine Oma hat da nie drauf geachtet und es ging ihr trotzdem gut, aber vielleicht war das auch einfach Glück...
Bei unserem 55er Haus ist das Thema aktuell auch angekommen. Die meisten Probleme entstehen da, wo verschiedene Materialien aneinandergrenzen. Ich hab mir eine Wärmebildkamera für 60 Euro gekauft – billig, aber reicht für den Hausgebrauch. Damit sieht man schnell wo es kalt wird. Besonders üble Stellen bei uns: Außenwand-Decke-Übergang und die alte Rollladenkasten. Mit Mineralwolle- oder Schaumstoffstreifen lässt sich da einiges selbst machen.