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Flachdach nachträglich dämmen: Kosten und Methoden im Vergleich

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SparfuchsHaus
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(@sparfuchshaus)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#38]

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Heizkosten zu senken und bin auf das Flachdach gestoßen. Es ist völlig ungedämmt, wurde in den 90ern gebaut. Ich habe drei Angebote bekommen:

1. Aufdachdämmung mit EPS-Platten: ca. 12.000€ (Belag muss mit erneuert werden)
2. Gefälledämmung mit Mineralwolle: ca. 9.500€
3. Innendämmung mit Polyurethan: ca. 7.800€

Die Fläche ist ca. 90 qm. Jetzt meine Frage: Wie schnell amortisiert sich das wirklich? Ich rechne mit ca. 15-20% Heizersparnis, das wären bei meinen aktuellen Kosten von 2.200€/Jahr ungefähr 330-440€ jährlich. Das würde bedeuten, dass sich die Aufdachdämmung erst nach 27-36 Jahren rechnet.

Bin ich zu pessimistisch, oder ist das tatsächlich so unrealistisch? Und gibt es Förderungen, die das Ganze günstiger machen? Langfristig sicher sinnvoll, aber ich möchte wissen, worauf ich mich wirklich einlasse.

Danke schon mal!


1 Antwort
Bernd H.
Beiträge: 6
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(@berndhoffmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Ich hab selber ans Flachdach gemusst - würde dir raten, lass einen Fachmann die aktuelle Dachhaut vorher prüfen. Wenn die noch 10+ Jahre hält, nimm Gefälledämmung. Wenn sowieso Sanierung ansteht, Aufdach. Das macht den größten Unterschied bei der Kosten-Nutzen-Rechnung.

Ich hab da gute Erfahrungen gemacht mit einem Angebotsvergleich gemacht. Man spart sich echt viel Zeit, wenn man mehrere Angebote parallel prüfen kann statt einzeln bei Installateuren anzurufen. Lohnt sich auf jeden Fall, besonders wenn man wissen will, was aktuell am Markt so üblich ist bei den Preisen. PV-Angebote


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