Moin zusammen,
ich bin jetzt 35 Jahre im Zimmermannsgewerbe tätig und habe mir vor ein paar Jahren ein schönes Haus mit viel Holzkonstruktion zugelegt. Jetzt sitze ich gerade an meinen Versicherungsverträgen – Gebäude, Hausrat, alles zusammen – und mein Makler hat mir vorgeschlagen, die Selbstbeteiligungen hochzufahren, um die Prämien zu senken.
Logisch, dass das günstiger wird. Aber ich frage mich: Ab wann lohnt sich das wirklich? Ich bin handwerklich selbst aktiv (repariere viel selbst), aber nicht risikofreier als andere. Im Sommer ist die Sturmsaison ja gerade vorbei, da beruhigt mich das etwas. Trotzdem – wenn ich mal einen Schaden habe, sitzt mir dann nicht viel mehr in den Knochen, wenn ich 1000€ statt 250€ selbst zahlen muss?
Hat jemand konkrete Erfahrung damit gemacht? Wie habt ihr das für euch entschieden?