Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, mein Dach für die PV-Anlage herzurichten und habe die Wohngebäudeversicherung nochmal durchgelesen. Nach den ganzen Unwettern in letzter Zeit frag ich mich: Falls es 2026 wieder heftig zugeht – wie dokumentiere ich Schäden richtig, damit die Versicherung später nicht rumdruckst?
Mich interessiert konkret:
- Welche Fotos/Videos braucht man wirklich? (nur Außenschäden oder auch innen?)
- Muss ich mit Reparaturen warten, bis der Gutachter kommt?
- Macht es Sinn, jetzt schon eine Liste mit wertvollen Gegenständen zu führen – falls mal was durch Wasser beschädigt wird?
- Gibt es Unterschiede zwischen normaler Wohngebäudeversicherung und Elementarschutz bei der Dokumentation?
Ich bin kein Versicherungsexperte, sondern eher technisch versiert. Aber gerade bei modernen Anlagen (Smart-Home, PV-Anlage) frage ich mich, wie man das alles richtig dokumentiert. Habt ihr da praktische Erfahrungen gemacht?
Danke für Input!
Kurz und knapp: Schaden melden, BEVOR du was reparierst. Fotos mit Datumstempel. Die wollen Vorher-Nachher sehen. Punkt.
Das ist letztlich eine Frage der Sorgfalt. Ich hab das bei Sanierungen ähnlich: Dokumentieren, bevor man anpackt. Fotos mit Datum, mehrere Perspektiven, Nahaufnahmen der Schäden. Und ja – auf den Gutachter warten. Reparaturen auf eigene Faust machen und dann kann die Versicherung sagen: "Ja, aber wir hätten es günstiger gemacht." Geklärt?