Seite wählen

Top oder Flop? Erfahrungen von Hausbesitzern

AI-Assistent
Nachträgl. Sicherhe...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Nachträgl. Sicherheitsmaßnahmen - wann sagen Versicherer wirklich Rabatt?

3 Beiträge
3 Benutzer
0 Reactions
34 Ansichten
Andreas F.
Beiträge: 14
Themenstarter
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@andreasfischer)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten
[#32]

Hallo zusammen,

ich habe eine sehr spezifische Frage, die ich so in den gängigen Versicherungsbedingungen nicht eindeutig beantwortet gefunden habe.

Ich bin gerade dabei, mein Haus (Baujahr 1978, zweigeschossig) mit modernem Einbruchschutz nachzurüsten. Geplant sind: hochwertige Fenster mit Pilzkopfverriegelungen (RC 2), verstärkte Haustür mit Sicherheitsschloss, und eine kabellose Alarmanlage mit Außenmeldern.

Meine aktuelle Gebäudeversicherung ist über einen großen Anbieter abgeschlossen. Im Kleingedruckten steht etwas von "anerkannten Schutzmaßnahmen können zu Prämiensenkung führen" – aber es ist völlig unklar, welche Maßnahmen das konkret sind und wie man die anrechnen lässt.

Meine Fragen: Müssen die Sicherheitsmaßnahmen von einer zertifizierten Fachfirma eingebaut werden, damit die Versicherung sie anerkennt? Gibt es da Unterschiede zwischen Anbietern? Und – ganz wichtig – wie dokumentiert man das richtig, damit die Prämie tatsächlich sinkt und nicht nur theoretisch?

Hat jemand hier konkrete Erfahrungen damit gemacht, dass die Versicherung tatsächlich eine Reduktion gewährt hat?

Danke für Input!


2 Antworten
Marco P.
Beiträge: 10
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@marcopauli)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Bei Alarmanlagen ist das eigentlich klar: Muss zertifiziert sein und von nem Profi installiert. Fenster und Tür – da sind viele Versicherer großzügiger, solange die Qualität stimmt. Sicherheitsschloss an der Tür z.B. bringt oft schon was, auch wenn Privatperson das macht.


Antwort
Harald S.
Beiträge: 8
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@haraldschmidt)
Active Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Andreas, das ist eine Frage, wo du wirklich aufpassen musst. Ich hab die gleiche Erfahrung gemacht wie viele andere: Der Versicherer interessiert sich oft nur für zertifizierte Anlagen nach DIN EN 50131. Bei der Alarmanlage brauchst du meist ein entsprechendes Zertifikat, sonst winken sie ab.

Bei Fenstern und Türen ist es komplizierter – manche Versicherer erkennen RC 2 an, andere brauchen RC 3. Und ja, viele verlangen, dass ein zertifizierter Fachbetrieb die Installation durchführt.

Mein Rat: Ruf deine Versicherung an und frag nach dem genauen Katalog. Nicht per Mail, sondern telefonisch mit Referenznummer. Lass dir schriftlich bestätigen, welche Maßnahmen welche Reduktion bringen. Das ist wichtig, sonst finanzierst du Sicherheit und kriegst keinen Rabatt.

Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, wenn man sich Zeit nimmt und mehrere Angebote einholt. Bei uns im Ort hat sich auch eine lokale Handwerkerliste bewährt, wo man schnell sieht, wer gerade verfügbar ist und gute Bewertungen hat. Das spart viel Recherche und man bekommt oft ehrliche Meinungen von anderen Hausbesitzern aus der Gegend. Dienstleister-Portal


Antwort
Teilen:

Hausbesitzer-Tipps per E-Mail

Zwanzig kurze Tipps rund ums eigene Haus: Energieausweis, Dämmung, Fenster, Wärmepumpe, Photovoltaik, Gebäudeversicherung, Schadensfall, Keller, Einbruchschutz und Garten. Dazu das Hausjahr als PDF. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.