Hallo zusammen,
wir (Mitte 60er) sind gerade dabei, ein älteres Einfamilienhaus zu kaufen. Der Kaufpreis liegt bei etwa 380.000 Euro, wir haben rund 100.000 Euro Eigenkapital zusammen. Die Bank will uns einen Kredit über 280.000 geben.
Jetzt kommt aber die Sache mit den Nebenkosten: Makler, Notar, Grunderwerbsteuer – zusammen kommen da etwa 35.000 Euro zusammen. Wir könnten die theoretisch aus unseren Ersparnissen zahlen, aber dann wäre unser Puffer sehr dünn.
Die Bank hat uns angeboten, die Nebenkosten in den Kredit mit aufzunehmen. Dann hätten wir ein bisschen Luft zum Atmen – aber natürlich höhere Schulden und länger zu zahlen.
Wie haben das andere gemacht? Lohnt es sich, die Nebenkosten zu finanzieren, oder sollten wir besser sparen und alles bar zahlen? Kennt jemand von euch die aktuellen Zinssätze dafür?
Vielen Dank schon mal für eure Erfahrungen!