Seite wählen

Top oder Flop? Erfahrungen von Hausbesitzern

AI-Assistent
Benachrichtigungen
Alles löschen

Nebenkosten beim Hauskauf: Sollen wir die mitfinanzieren?

1 Beiträge
1 Benutzer
0 Reactions
12 Ansichten
Gerhard M.
Beiträge: 10
Themenstarter
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@gerhardmoos)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#45]

Hallo zusammen,

wir (Mitte 60er) sind gerade dabei, ein älteres Einfamilienhaus zu kaufen. Der Kaufpreis liegt bei etwa 380.000 Euro, wir haben rund 100.000 Euro Eigenkapital zusammen. Die Bank will uns einen Kredit über 280.000 geben.

Jetzt kommt aber die Sache mit den Nebenkosten: Makler, Notar, Grunderwerbsteuer – zusammen kommen da etwa 35.000 Euro zusammen. Wir könnten die theoretisch aus unseren Ersparnissen zahlen, aber dann wäre unser Puffer sehr dünn.

Die Bank hat uns angeboten, die Nebenkosten in den Kredit mit aufzunehmen. Dann hätten wir ein bisschen Luft zum Atmen – aber natürlich höhere Schulden und länger zu zahlen.

Wie haben das andere gemacht? Lohnt es sich, die Nebenkosten zu finanzieren, oder sollten wir besser sparen und alles bar zahlen? Kennt jemand von euch die aktuellen Zinssätze dafür?

Vielen Dank schon mal für eure Erfahrungen!


Teilen: