Hallo zusammen,
wir sind gerade mitten in der Sanierung des geerbten Hauses und planen jetzt die nächsten Schritte. Wir wollen diesen Herbst/Winter mit der Außendämmung anfangen – Fassade und eventuell auch das Dach.
Ich versuche, mich durch den Förderdschungel zu kämpfen, aber ehrlich gesagt verliert man da schnell den Überblick. Die KfW-Anforderungen ändern sich ja ständig, und jetzt lese ich überall, dass sich 2026 nochmal was ändert. Wir haben drei Kinder und das Budget ist begrenzt – da muss ich das wirklich richtig planen.
Kennt jemand von euch die aktuellen Förderprogramme für 2026 und kann mir sagen, worauf ich achten sollte? Macht es Sinn, noch 2025 anzutragen, oder sollte ich lieber auf die neuen Richtlinien warten? Und: Brauche ich vorher schon einen Energieberater, oder kann ich das später machen?
Danke schon mal für eure Erfahrungen!
Bonjour Sandra! Ich kann dir nachfühlen – in Frankreich war das ähnlich kompliziert. Aus meiner Erfahrung: Der Energieberater ist essentiell, bevor du Maßnahmen startest. Die KfW finanziert ihn sogar teilweise. Für 2026 solltest du vorher die neuen Standards checken, aber in deinem Fall würde ich schneller handeln – die aktuellen Programme sind immer noch attraktiv. Vielleicht auf der KfW-Website vorbeischauen oder einen lokalen Berater konsultieren?