Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine alte Garage näher zu betrachten – ob sich ein Umbau zu zusätzlichem Wohnraum lohnt. Das Haus steht in einem älteren Viertel, und ich vermute, dass Denkmalschutz eine Rolle spielen könnte.
Meine Fragen: Wie streng sind die Behörden beim Umbau einer Garage wirklich? Muss ich damit rechnen, dass die Außenfassade erhalten bleiben muss, oder kann ich die Garage wirklich komplett entkernen und neu aufteilen? Gibt es Unterschiede zwischen Stadt und Land?
Ich habe hier schon viel zum Thema Genehmigungen gelesen, aber wenig zu den praktischen Grenzen bei älteren Häusern. Wie habt ihr das gelöst? Welche Kosten sind durch zusätzliche Auflagen entstanden?
Freue mich auf eure Erfahrungen!
Gute Frage, Werner. Bei uns im Neubaugebiet war das einfacher, aber ich bin gerade in solche Themen verwickelt wegen des Carport-Projekts. Was ich mitgenommen habe: Immer zuerst die Baubehörde fragen, nicht einfach bauen. Bei dir als Rentnter mit Zeit würde ich einen Termin beim Amt nehmen – eine halbe Stunde kostet nix und spart dir später viel Ärger. Denkmalschutz kann regional sehr unterschiedlich sein. Schau mal, ob es Nachbarhäuser mit ähnlichen Umbauten gibt – das ist oft ein gutes Zeichen.