Hallo zusammen,
wir überlegen gerade ernsthaft, diesen Sommer eine Photovoltaikanlage aufs Dach zu setzen. Die Angebote liegen so um die 15.000€ für eine 10 kWp Anlage inkl. kleinem Speicher. Bevor ich jetzt einfach losbooste und einen Installateur beauftrage, möchte ich die Finanzierungsseite wirklich verstehen.
Konkret stellt sich uns die Frage: Macht es mehr Sinn, die vorhandenen Förderprogramme (KfW, ggf. Länderprogramme Bayern) zu nutzen, oder fahren wir besser mit der steuerlichen Abschreibung? Ich hab gelesen, dass PV-Anlagen seit ein paar Jahren unter bestimmten Voraussetzungen komplett oder beschleunigt abgeschrieben werden können – aber ich blicke da ehrlich gesagt nicht ganz durch, was das bei 15.000€ konkret bedeutet.
Wir sind beide berufstätig, haben also ein ganz normales zu versteuerndes Einkommen, keine Selbstständigkeit oder sowas. Ist die Abschreibung dann überhaupt ein Thema für uns?
Zusätzlich: Lohnt es sich, beides zu kombinieren, oder schließt das eine das andere aus?
Wir wollen die Anlage noch vor dem Herbst in Betrieb haben, damit wir wenigstens den Rest der Sonnenmonate mitnehmen. Im Urlaub im Juli sind wir eh weg, also wäre August/September ideal für die Installation.
Wer hat sowas schon durchgerechnet oder gemacht? Bin für jeden Hinweis dankbar!
Viele Grüße
Marion