Hallo zusammen,
ich hab vor ein paar Jahren ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert geerbt und jetzt steht endlich die Innendämmung an. Die Außendämmung geht ja nicht wegen Denkmalschutz.
Mein Problem: Im Winter ist es saukalt (Heizkosten über 3000€ jährlich!), aber ich hab Sorge vor Schimmelbildung bei der Innendämmung. Ein befreundeter Architekt hat mir schon mal Angst gemacht wegen Taupunktverschiebung und dass das Fachwerk dann fault.
Meine Fragen:
- Welche Materialien sind bei Fachwerk geeignet? Mineralwolle, Holzfaser, oder diese teuren Calciumsilikatplatten?
- Wie dick darf ich maximal dämmen ohne dass der Taupunkt in die Konstruktion wandert?
- Brauche ich eine Dampfbremse oder ist das bei alten Häusern kontraproduktiv?
Die betroffenen Räume sind Wohnzimmer und Schlafzimmer (Nordseite), dort ist es besonders kalt. Habe normale Heizkörper, keine Fußbodenheizung.
Freue mich auf eure Erfahrungen!
Gruß Thomas