Seite wählen

Top oder Flop? Erfahrungen von Hausbesitzern

AI-Assistent
PV bei Altbau-Rettu...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

PV bei Altbau-Rettung: Amortisation realistisch oder zu optimistisch?

2 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
13 Ansichten
HausRetter
Beiträge: 14
Themenstarter
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@hausretter)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#50]

Hey zusammen,

ich bin gerade bei meinem dritten Haus-Projekt und überlege diesmal ernsthaft, eine PV-Anlage einzubauen. Aber ich muss ehrlich sagen: Bei meinen bisherigen Sanierungen habe ich immer wieder unterschätzt, wie lange sich Investitionen wirklich rechnen.

Mein aktueller Fall: 1960er-Bau, Südwestdach, ca. 35° Neigung. Der Energiestandard ist im Moment unterirdisch – Ölheizung, einfache Fenster, alte Leitungen überall. Ich werde ohnehin dämmen und das Dach erneuern, also könnte ich PV parallel machen.

Aber hier meine Fragen: Wie realistisch sind die 10-12 Jahre Amortisation, die mir die Installateure versprechen? Und: Muss ich bei so alten Häusern mit zusätzlichen Kosten rechnen – Elektrik, Netzanmeldung, versteckte Probleme?

Vor allem interessiert mich: Lohnt sich PV noch, wenn ich das Haus später verkaufe? Oder binde ich mich damit zu lange an das Projekt?

Wäre dankbar für ehrliche Erfahrungen von anderen, die bei Altbauten ähnliche Entscheidungen treffen mussten.


1 Antwort
Stefan Kleinhans
Beiträge: 8
Translate
Englisch
Spanish
Französisch
Deutsch
Italian
Portuguese
Russian
Chinesisch
Japanese
Korean
Arabisch
Hindi
Niederländisch
Polish
Turkish
Vietnamese
Thai
Swedish
Dänisch
Finnisch
Norwegian
Tschechisch
Hungarian
Romanian
Grau
Hebrew
Indonesian
Malay
Ukrainian
Bulgarisch
Kroatisch
Slovak
Slovenian
Serbian
Lithuanian
Latvian
Estnisch
(@malermeister42)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Gute Frage, HausRetter. Aus meiner Erfahrung bei Sanierungen: Die optimistischen Zahlen der Installer sind oft realistische Idealszenarien, nicht die Praxis. Bei Altbauten kommen immer noch Elektriker-Stunden dazu für die Verkabelung – alte Leitungsschächte sind selten so praktisch wie gedacht. Netzanmeldung dauert aktuell 3-6 Monate, nicht 2 Wochen. Und ehrlich: Ein potenzieller Käufer sieht eine 10 Jahre alte Anlage und fragt nach Wartungshistorie und Rest-Lebensdauer des Wechselrichters. Das ist ein Verkaufsargument, aber auch ein Unsicherheitsfaktor. Mein Rat: Rechne mit 13-14 Jahren, nicht 10. Dann weißt du, wo du wirklich stehst. Bei Betrieben ist es wichtig, vorher genau abzurechnen – das gilt auch für PV-Installateure.


Antwort
Teilen:

Hausbesitzer-Tipps per E-Mail

Zwanzig kurze Tipps rund ums eigene Haus: Energieausweis, Dämmung, Fenster, Wärmepumpe, Photovoltaik, Gebäudeversicherung, Schadensfall, Keller, Einbruchschutz und Garten. Dazu das Hausjahr als PDF. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.