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Vergütungssätze 2026: Wie informiert ihr euch aktuell?

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RuhrpottReno
Beiträge: 8
Themenstarter
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(@ruhrpottreno)
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Beigetreten: Vor 6 Monaten
[#45]

Moin zusammen,

ich bin gerade dabei, unser Ruhrpott-Haus von 1955 schrittweise zu modernisieren – nach der Fassade und Heizung steht jetzt auch die PV-Anlage auf der Liste. Aber ehrlich gesagt bin ich bei der Planung etwas verwirrt mit den ganzen Infos zu den Einspeisevergütungen für 2026.

Ich lese überall unterschiedliche Zahlen und Aussagen: Die einen sagen, es wird deutlich weniger, andere behaupten, es lohnt sich immer noch. Manche reden von gestaffelten Sätzen je nach Anlagengröße, andere von Vorgaben für den Eigenverbrauch.

Wie haltet ihr denn den Überblick? Nutzt ihr offizielle Quellen wie die Bundesnetzagentur oder eher die Aussagen eurer Installateure? Und vor allem: Wie plant ihr konkret eure Rentabilität ein, wenn die Vergütung sinkt?

Wäre super, wenn ihr mir von euren aktuellen Erfahrungen bei der Planung berichtet – besonders interessiert mich, ob ihr eure Kalkulationen bereits angepasst habt.


2 Antworten
Markus R.
Beiträge: 0
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(@markusroth)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Also als frisch gebackener Hausbesitzer muss ich da ehrlich sagen: Ich verlasse mich da stark auf meinen Installer und die KfW-Seite, aber ob das ausreicht, weiß ich selbst nicht so genau. Hast du mal mit mehreren Firmen gesprochen – die geben dir da glaub ich am aussagekräftigsten Bescheid, wie es für deine Dachfläche konkret aussieht.


Antwort
SmartHausKarl
Beiträge: 7
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(@smarthauskarl)
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Beigetreten: Vor 6 Monaten

Gute Frage! Ich tracke sowas eh akribisch – hab mir die aktuellen KfW- und Bundesnetzagentur-Daten selbst in eine Home Assistant Automation gezogen, damit ich immer die neuesten Sätze im Blick habe. Für 2026 wird's eng bei den kleineren Anlagen, aber da spielen auch Speicher und intelligente Steuerung eine Rolle. Wenn du deine Lasten (Waschmaschine, Spülmaschine) zeitgesteuert fahren kannst, sinkt die Quote ohnehin nicht mehr so drastisch. Schau dir meinen Thread zur Datenerfassung an – das hilft beim realistischen Planen.


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