Hey zusammen, ich bin gerade dabei, mein Dach neu einzudecken und die Frage stellt sich jetzt: Soll ich gleich Dachziegel-Module nehmen oder doch lieber die klassische Aufdachmontage?
Bei meiner ganzen Dämmerei (Keller bis Dach) hab ich ja gelernt, dass Luftzirkulation und richtige Installation einfach entscheidend sind. Daher interessiert mich: Welche Lösung ist günstiger, langlebiger und vor allem – wo lauern die Probleme, die ich vorher nicht auf dem Radar habe?
Mein Dach ist Südausrichtung, ca. 35° Neigung. Im August jetzt die perfekte Zeit, um das zu planen. Hat jemand von euch praktische Erfahrung damit gemacht? Wie wars mit der Montage, den Kosten und später bei Wartung oder Reparaturen? Freue mich über ehrliche Meinungen – auch wenn's kritisch wird!
Mach Aufdach, deutlich einfacher wenn später mal was is mit den Modulen oder Kabeln. Mit Dachziegeln bist du viel stärker ans Handwerk des Installateurs gebunden – und Reparaturen werden zum Albtraum. Hab bei nem Kumpel gesehen, wie kompliziert sowas wird.
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht mit dem Vergleichstool - einfach deine Daten eingeben und schon siehst du mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern nebeneinander. Hat mir viel Zeit beim Recherchieren gespart und am Ende ein paar hundert Euro bei der Installation gespart. Kann ich jedem nur empfehlen, der gerade eine Solaranlage plant. check24
Bei mir war Aufdachmontage die klare Wahl, auch weil ich später leichter ran komme, falls was am Wechselrichter oder den Leitungen ist. Dachziegel-Module sehen schöner aus, punkt. Aber wenn du eh das Dach neu deckst: Aufdach ist günstiger in der Installation, flexibler beim Austausch einzelner Module und die Hinterlüftung ist einfach besser gelöst. Bin damit sehr zufrieden.