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Top oder Flop? Erfahrungen von Hausbesitzern

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Nachbar sagt PV-Anl...
 
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Nachbar sagt PV-Anlage rechnet sich nie - stimmt das wirklich?

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Monika S.
Beiträge: 5
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(@monikaschreiber)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#13]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit Wochen mit dem Thema Photovoltaik und bin eigentlich ziemlich überzeugt, dass sich das für unser Südwest-Dach lohnen würde. Wir haben ein Einfamilienhaus von 1995, Dach ist in gutem Zustand und die Ausrichtung passt.

Aber gestern hat mein Nachbar zu mir gesagt, seine PV-Anlage (hat er vor 4 Jahren installieren lassen) würde sich niemals rechnen wegen all der versteckten Folgekosten. Wechselrichter-Austausch nach 10 Jahren, Reinigung, Versicherung, Wartung... und dann noch die Steuergeschichte.

Jetzt bin ich total verunsichert. Ich dachte immer, nach 8-10 Jahren hat sich eine Anlage amortisiert? Aber wenn da wirklich so viele Kosten dazukommen, die man erstmal nicht sieht... Mein Nachbar meinte auch, dass die Einspeisevergütung immer weiter sinkt und man praktisch nichts mehr dafür bekommt.

Kann mir jemand aus eigener Erfahrung sagen, wie es wirklich aussieht? Bin ich zu naiv oder übertreibt mein Nachbar vielleicht? Würde mich über ehrliche Meinungen freuen!

Viele Grüße
Monika


3 Antworten
BauProfi
Beiträge: 2
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(@bauprofi)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Dein Nachbar redet Quatsch. Punkt.

Hab als Elektriker schon hunderte Anlagen installiert und kenne die Zahlen. Moderne Anlagen amortisieren sich bei vernünftiger Planung in 7-10 Jahren, Ende der Diskussion. Wechselrichter halten meist 15-20 Jahre, nicht 10.


Antwort
Melanie Huber
Beiträge: 6
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(@melaniehuber)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Hallo Monika,

ich hab seit 6 Jahren eine 9,8 kWp Anlage auf dem Dach und kann deinen Nachbarn nicht verstehen. Klar, der Wechselrichter muss irgendwann getauscht werden - aber das sind einmalig ca. 1500-2000 Euro nach 12-15 Jahren, nicht nach 10. Reinigung? Mache ich gar nicht, Regen reicht völlig. Versicherung läuft über die Wohngebäudeversicherung mit für 50 Euro im Jahr zusätzlich.

Meine Anlage hat damals 18.000 Euro gekostet und produziert jährlich etwa 9.500 kWh. Bei meinem aktuellen Strompreis von 32 Cent spare ich etwa 3.000 Euro im Jahr. Selbst wenn ich nur die Hälfte selbst verbrauche (was bei mir der Fall ist), rechnet sich das locker nach 8-9 Jahren.

Dein Nachbar hat vielleicht einfach schlecht kalkuliert oder einen schlechten Installateur erwischt. Die Einspeisevergütung ist zwar niedriger als früher, aber dafür sind auch die Anlagenpreise massiv gesunken.


Antwort
Oliver B.
Beiträge: 3
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(@oliverbeck)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Also ich muss ehrlich sagen, ganz unrecht hat dein Nachbar nicht. Hab selbst ne Anlage seit 2019 und es kommen schon einige Kosten zusammen, die man vorher nicht so auf dem Schirm hat.

Bei mir war nach 3 Jahren schon mal ein Optimierer defekt (350 Euro), dann musste ich doch mal reinigen lassen wegen Vogeldreck (120 Euro), und die Steuer... uff, das ist wirklich kompliziert geworden. Musste mir extra nen Steuerberater holen.

Trotzdem: rechnen tut sich das schon, nur halt nicht ganz so schnell wie alle immer sagen. Bei mir wird's wohl eher 12-13 Jahre dauern statt der versprochenen 8-9. Kommt aber auch drauf an, wieviel Eigenverbrauch du hast - das ist echt der Schlüssel!


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