Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine Garage zu sanieren und muss mich für einen neuen Bodenbelag entscheiden. Eigentlich eine einfache Frage – aber in meinem Beruf sehe ich immer wieder, wie wichtig die Details sind, besonders wenn es um Versicherungsschutz geht.
Meine Frage: Gibt es Bodenbeläge, die von Versicherern kritisch gesehen werden? Ich denke da z.B. an feuchtigkeitsanfällige Materialien oder solche, die bei Öl und Benzinflecken schnell beschädigt werden. Kann ein falscher Belag tatsächlich Probleme mit der Gebäudeversicherung verursachen – z.B. wenn Wasser eindringt oder etwas zu Bruch geht und der Untergrund nicht stabil genug war?
Welche Beläge würdet ihr konkret empfehlen? Ich hatte an Epoxidharz gedacht, aber auch Betonversiegelung und klassische Garagenplatten sind im Gespräch. Was sind eure Erfahrungen – besonders im Hinblick auf Langzeitverhalten und eventuelle Versicherungsfragen?
Freue mich auf eure Tipps!
Hi Andreas,
da hast du einen guten Punkt! Aus meiner Erfahrung: Epoxidharz ist wirklich die beste Wahl – nicht nur weil es robust ist, sondern auch weil es versicherungstechnisch völlig unproblematisch ist. Es ist pflegeleicht, hält Öl und Wasser problemlos aus und gibt dir jahrelang Ruhe.
Die klassischen Garagenplatten sind okay, aber langfristig teurer – sie nutzen ab, Risse entstehen, und dann wird's kompliziert mit Feuchte. Betonversiegelung ist günstig, aber nicht so haltbar.
Mein Tipp: Gib die 1.500–2.000 Euro für Epoxidharz aus, lass es professionell auftragen und du hast für 10+ Jahre Ruhe. Das rechnet sich auch versicherungstechnisch – ein gut gepflegter Boden ist immer besser für deinen Versicherungsschutz. Kein Versicherer wird dir Probleme machen, wenn du solide investiert hast.
Warum ich das so genau weiß? Weil ich meine eigene Garage vor fünf Jahren genau so gemacht habe und es bisher einfach läuft.