Hallo zusammen, ich bin derzeit dabei, mein Dachgeschoss intelligenter zu nutzen und stoße immer wieder auf die Option, von unten zu dämmen – also Untersparrendämmung. Als Versicherungsvertreter kenne ich natürlich die ganzen versteckten Fallstricke bei Policen, aber beim Thema Dach bin ich ehrlich unsicher.
Meine Frage: Welche Vor- und Nachteile hat die Untersparrendämmung wirklich? Ich habe gelesen, dass man damit Raumhöhe spart, aber auch, dass die Feuchteprobleme größer werden können. Außerdem: Muss ich meine Wohngebäudeversicherung informieren, wenn ich das machen lasse? Ich will nicht, dass mir später jemand sagt, ich hätte nicht angemeldet, dass ich was am Dach gemacht habe.
Ist das eine Lösung für 2026, oder sollte ich lieber bei den klassischen Methoden bleiben? Das Haus ist von 1998, nicht isoliert.