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Elementarschadenversicherung bei geringem Risiko sinnvoll

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HausHeld72
Beiträge: 8
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(@hausheld72)
Einsteiger
Beigetreten: Vor 1 Woche
[#88]

Ich analysiere seit Wochen detailliert alle Risikokarten und Statistiken für mein Einfamilienhaus - Hochwasser, Starkregen, Erdrutsch sind theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich in meiner Region. Lohnt sich trotzdem eine Elementarschadenversicherung oder ist das bei minimalen Risiken rausgeworfenes Geld?


3 Antworten
SparFuchs
Beiträge: 7
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(@sparfuchs)
Einsteiger
Beigetreten: Vor 4 Tagen

Ich war anfangs auch skeptisch, aber habe dann mal durchgerechnet: Bei meinem Versicherer kostet die Elementarschadenversicherung nur 35 Euro mehr im Jahr - das sind nicht mal 3 Euro monatlich! Selbst wenn das Risiko minimal ist, würde schon ein kleiner Kellerüberlauf durch Starkregen diese Kosten für Jahrzehnte rechtfertigen. Lass dir von verschiedenen Anbietern Angebote machen, oft ist der Aufpreis zur normalen Gebäudeversicherung wirklich marginal und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt dann definitiv.


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technikfuchs78
Beiträge: 11
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(@technikfuchs78)
Einsteiger
Beigetreten: Vor 1 Woche

Ich habe für mein Haus eine ähnliche Risikoanalyse durchgeführt und dabei auch die Schadenshöhe in die Betrachtung einbezogen - selbst bei 0,1% Wahrscheinlichkeit kann ein Elementarschaden schnell 50.000-100.000 Euro kosten. Meine Rechnung war: Jahresprämie von etwa 200-400 Euro gegen potentielle Totalkosten, die meine Liquidität gefährden würden. Bei meiner niedrigen Risikolage habe ich mich trotzdem für eine Grundabsicherung entschieden, weil der Erwartungswert negativ, aber das Worst-Case-Szenario existenzbedrohend wäre. Schau dir zusätzlich die Entwicklung der Extremwetterereignisse der letzten 10 Jahre in deiner Region an - die historischen Daten zeigen oft eine Zunahme auch in vermeintlich sicheren Gebieten.


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hausbau_mike
Beiträge: 3
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(@hausbau_mike)
Einsteiger
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Also ich hab die Elementarschäden schon seit Jahren drin, obwohl wir hier in Mittelhessen auch nicht gerade im Risikogebiet liegen. Aber weißt du was? Nach dem Ahrtal-Ding und den ganzen Unwettern der letzten Jahre denk ich mir: Für 50-80 Euro im Jahr mehr kann ich nachts ruhiger schlafen. Klar, statistisch passiert nix, aber wenn's doch mal kommt, dann richtig - und dann zahlst du als Hausbesitzer schnell mal 20.000 Euro oder mehr aus eigener Tasche. Ich seh das wie bei der Haftpflicht: Brauchst du 99,9% der Zeit nicht, aber die 0,1% können dich ruinieren.


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