Hallo zusammen,
wir haben in unserem geerbten Haus noch die originalen Eichendielen aus den 50er Jahren im Wohnzimmer und Flur. Die sind stellenweise wirklich übel zugerichtet - tiefe Kratzer, schwarze Flecken (vermutlich von Haustieren der Vorbesitzer) und an manchen Stellen sind die Dielen auch schon etwas locker.
Meine Frau meint, wir sollten alles rausreißen und modernen Boden verlegen. Ich bin aber der Meinung, dass die alten Dielen Charakter haben und man sie vielleicht noch retten kann. Andererseits will ich auch nicht Unsummen reinstecken für ein ungewisses Ergebnis.
Hat jemand Erfahrungen mit der Aufarbeitung von so alten Holzdielen? Ab wann lohnt sich das nicht mehr? Die Dielen sind ca. 20-22cm breit und etwa 2,5cm dick, soweit ich das beurteilen kann. Optisch gefallen sie mir schon, aber der Zustand ist halt wirklich grenzwertig.
Wäre über eure Einschätzungen sehr dankbar. Falls wir uns für die Aufarbeitung entscheiden, wollen wir das im Juli angehen, solange die Kinder noch Ferien haben.
Ich würde ehrlich gesagt erstmal schauen lassen, was das kostet. Wir hatten ähnliche Dielen und haben uns am Ende doch für Neuverlegen entschieden. Der Aufwand war einfach zu hoch und am Ende hätten wir fast genauso viel bezahlt wie für einen komplett neuen hochwertigen Boden.
Besonders die schwarzen Flecken sind oft hartnäckiger als gedacht. Manchmal geht das bis tief ins Holz und dann schleifst du dir einen Wolf. Dazu kommt, dass alte Dielen oft nicht mehr gleichmäßig sind - manche haben sich verzogen oder sind unterschiedlich abgenutzt.
Grundsätzlich lassen sich Eichendielen aus den 50ern noch sehr gut aufarbeiten, wenn die Substanz stimmt. Bei der Dicke von 2,5cm hast du definitiv noch Spielraum zum Abschleifen. Das Problem sind meist die schwarzen Flecken - wenn die tief ins Holz eingedrungen sind, kriegst du die schwer raus.
Mein Tipp: Mach erstmal einen Test an einer unauffälligen Stelle. Mit einem groben Schleifpapier (60er Körnung) ein kleines Stück anschleifen und schauen, wie weit die Flecken gehen. Bei meinem Parkettproject damals waren auch einige dunkle Stellen dabei, die sind zum Glück oberflächlich gewesen.
Die lockeren Dielen sind meist nur ein Problem mit den Nägeln. Kann man nachfixieren. Wenn nicht mehr als 10-15% der Dielen ersetzt werden müssen, würde ich definitiv restaurieren. Bei Eiche aus der Zeit hast du noch richtig gute Qualität.
Grundsätzlich lassen sich Eichendielen aus den 50ern noch sehr gut aufarbeiten, wenn die Substanz stimmt. Bei der Dicke von 2,5cm hast du definitiv noch Spielraum zum Abschleifen. Das Problem sind meist die schwarzen Flecken - wenn die tief ins Holz eingedrungen sind, kriegst du die schwer raus.
Mein Tipp: Mach erstmal einen Test an einer unauffälligen Stelle. Mit einem groben Schleifpapier (60er Körnung) ein kleines Stück anschleifen und schauen, wie weit die Flecken gehen. Bei meinem Parkettproject damals waren auch einige dunkle Stellen dabei, die sind zum Glück oberflächlich gewesen.
Die lockeren Dielen sind meist nur ein Problem mit den Nägeln. Kann man nachfixieren. Wenn nicht mehr als 10-15% der Dielen ersetzt werden müssen, würde ich definitiv restaurieren. Bei Eiche aus der Zeit hast du noch richtig gute Qualität.
Grundsätzlich lassen sich Eichendielen aus den 50ern noch sehr gut aufarbeiten, wenn die Substanz stimmt. Bei der Dicke von 2,5cm hast du definitiv noch Spielraum zum Abschleifen. Das Problem sind meist die schwarzen Flecken - wenn die tief ins Holz eingedrungen sind, kriegst du die schwer raus.
Mein Tipp: Mach erstmal einen Test an einer unauffälligen Stelle. Mit einem groben Schleifpapier (60er Körnung) ein kleines Stück anschleifen und schauen, wie weit die Flecken gehen. Bei meinem Parkettproject damals waren auch einige dunkle Stellen dabei, die sind zum Glück oberflächlich gewesen.
Die lockeren Dielen sind meist nur ein Problem mit den Nägeln. Kann man nachfixieren. Wenn nicht mehr als 10-15% der Dielen ersetzt werden müssen, würde ich definitiv restaurieren. Bei Eiche aus der Zeit hast du noch richtig gute Qualität.