Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, mein Reihenhaus aus den 90ern energetisch auf Vordermann zu bringen. Neben Bad und Bodenbelägen, wo ich schon viel gemacht habe, steht jetzt die Heizung an. Ein Installateur hat mir eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 8 kW empfohlen, dazu eine 6 kWp PV-Anlage auf dem Dach.
Mein Problem: Ich lese überall, dass PV im Herbst und Winter kaum noch was bringt, die Wärmepumpe dann aber am meisten braucht. Ein anderer Handwerker meinte, die 6 kWp sind völlig überdimensioniert für meine 140 qm, und eine kleinere PV würde reichen. Zum anderen Hin sagt wieder jemand, man müsse für den Sommer dimensionieren, sonst nutze man die WP-Leistung nicht richtig.
Wer von euch hat WP und PV zusammen installiert? Passt bei euch die Größe zusammen, oder habt ihr gemerkt, dass eine der beiden Anlagen deutlich über- oder unterdimensioniert ist? Wie schaut es bei euch gerade im Oktober aus – nutzt ihr die PV noch sinnvoll, oder lädt sie nur unnötige Batterien?
Freu mich auf eure Erfahrungen!