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Balkonkraftwerk: Schuko-Steckdose oder Wieland-Stecker nötig?

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Marcus Bauer
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(@marcus-bauer)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#33]

Hallo zusammen,

ich plane gerade endlich mein Balkonkraftwerk anzuschließen – hab das Ding schon seit Frühjahr hier stehen, aber bei der Hitze der letzten Wochen wäre das natürlich ideal gewesen, um wenigstens die Ventilatoren teilweise selbst zu erzeugen.

Jetzt zur eigentlichen Frage: Ich habe auf dem Balkon eine normale Schuko-Außensteckdose, die schon länger dort ist. Der Wechselrichter meines BKW (600W, aktuell noch nach alter Norm, warte auf die 800W-Freigabe) hat standardmäßig ein Schuko-Kabel.

Jetzt lese ich überall unterschiedliche Sachen. Manche sagen, Schuko reicht vollkommen, solange man beim Netzbetreiber angemeldet ist. Andere behaupten steif und fest, man MUSS einen Wieland-Stecker (oder Einspeisestecker) verwenden, damit keine Rückspeisung passiert wenn man den Stecker zieht. Wieder andere sagen das ist inzwischen überholt.

Ich bin kein Elektriker, traue mir aber grundlegende Sachen selbst zu. Die Steckdose auf dem Balkon ist geerdet und funktioniert einwandfrei. Netzanmeldung über das Marktstammdatenregister ist schon erledigt.

Was gilt denn jetzt wirklich? Hat sich da mit der neuen Norm (ich glaube VDE 0100-551-1) was geändert? Und darf ich das als Laie überhaupt selbst umstecken oder muss da zwingend ein Elektriker ran?

Danke schonmal


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