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WP-App steuern im Sommer: Macht das noch Sinn oder nur im Winter?

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Christian L.
Beiträge: 6
Themenstarter
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(@christianlange)
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Beigetreten: Vor 5 Monaten
[#47]

Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, meine Wärmepumpe einbauen zu lassen (sollte nächsten Monat fertig sein). Der Installateur hat mir angeboten, die Anlage mit Smart-Home-Steuerung auszustatten – so dass ich die Temperatur von unterwegs aus regeln kann und die WP sich selbstständig optimiert.

Als Zimmermann kenne ich mich mit Holzaufbauten aus, aber mit Heizungssteuerung bin ich ehrlich gesagt nicht firm. Meine Frage: Lohnt sich dieser zusätzliche Aufwand und die Kosten wirklich? Im Sommer, wenn man ohnehin kaum heizt, kann ich mir da noch schwer vorstellen, was das bringen soll. Im Winter vielleicht anders – aber ist das dann der zusätzliche Preis wert?

Hat jemand von euch Erfahrung damit gemacht und kann sagen, ob man das wirklich braucht, oder ist es eher ein Nice-to-Have, auf das man verzichten könnte?


1 Antwort
Karlheinz Metzger
Beiträge: 3
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(@karlheinz_1957)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Christian, ich hab das ähnlich überlegt, als wir unsere PV-Anlage vor zwei Jahren installiert haben. Bei mir war das Argument dann doch ausschlaggebend: Im Sommer, wenn die Sonne lädt und wir eigentlich keine Heizung brauchen, kann man über die intelligente Regelung den Brauchwasserspeicher gezielt zu den Spitzenlastzeiten der PV aufladen und spart sich damit teure Netzstromkosten.

Im Winter wiederum kann die WP dann gezielt anspringen, wenn Ihr Tarif gerade günstig ist – falls Sie einen flexiblen Stromvertrag haben.

Bei mir hat sich das nach etwa 5–6 Jahren amortisiert. Aber: Das funktioniert nur, wenn Sie auch wirklich bereit sind, die Daten zu checken und zu lernen, wie die Anlage tickt. Wenn's einfach nur "einschalten und vergessen" sein soll, würde ich mir den Aufwand sparen.


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