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Förderantrag abgelehnt wegen Dämmung - Installateur sagt WP geht

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Markus Klein
Beiträge: 4
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(@techfloor42)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#11]

Hallo zusammen,

stehe gerade vor einem ziemlichen Problem und hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Wir haben für unser Einfamilienhaus (Baujahr 1982) eine Luft-Wasser-Wärmepumpe geplant und der Installateur hat nach Begehung grünes Licht gegeben. Hydraulischer Abgleich wurde gemacht, Heizkörper sind größtenteils schon getauscht, und er meinte, die WP würde problemlos laufen.

Jetzt kam aber die Ablehnung vom BAFA-Förderantrag mit der Begründung 'ungeeignete Gebäudedämmung für effiziente Wärmepumpennutzung'. Die haben wohl die U-Werte der Außenwände bemängelt (0,8 W/m²K) und sagen, dass ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen keine Förderung möglich ist.

Der Installateur steht immer noch zu seiner Aussage und meint, die WP würde auch ohne perfekte Dämmung wirtschaftlich arbeiten - nur halt nicht so optimal wie mit Vollwärmeschutz. Problem ist nur: ohne die 40% Förderung wird das Ganze ziemlich teuer für uns.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann man gegen so eine BAFA-Entscheidung noch was machen oder sollten wir wirklich erst die komplette Fassade dämmen? Das würde unser Budget komplett sprengen.

Danke schonmal für eure Hilfe!


3 Antworten
Dieter Kampmann
Beiträge: 3
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(@dieterkampmann)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Also ehrlich gesagt verstehe ich die BAFA-Entscheidung schon. Bei so schlechten U-Werten wird die Wärmepumpe im Winter permanent auf Hochtouren laufen und dabei mehr Strom verbrauchen als eine moderne Gastherme Gas. Das ist weder ökologisch noch wirtschaftlich sinnvoll.

Ihr Installateur verdient halt an der WP-Installation, deshalb redet er das schön. Aber die Realität sieht oft anders aus. Ich würde ehrlich erstmal in eine vernünftige Dämmung investieren - zumindest Dach und Keller. Dann läuft die WP später auch viel effizienter und ihr spart langfristig mehr Geld.


Antwort
Wilhelm Kraft
Beiträge: 7
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(@wilhelmkraft)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Widerspruch einlegen auf jeden Fall! Hatte ähnliches Problem bei meinem Nachbarn - BAFA hat erstmal abgelehnt, aber mit detaillierteren Unterlagen gings dann doch durch.


Antwort
Helmut R.
Beiträge: 3
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(@dachprofi68)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Das ist leider ein bekanntes Problem, besonders bei Häusern aus den 80ern. Die BAFA ist da in letzter Zeit sehr streng geworden was die energetischen Anforderungen angeht. Bei U-Werten von 0,8 W/m²K sehen die das kritisch, weil die WP dann oft über 50°C Vorlauftemperatur braucht und die Effizienz in den Keller geht.

Mein Tipp: Lass dir von deinem Installateur eine detaillierte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 machen. Wenn er nachweisen kann, dass die WP auch bei niedrigeren Vorlauftemperaturen (max. 55°C) ausreichend heizt, kannst du einen Widerspruch beim BAFA einlegen. Hatte schon Kunden wo das geklappt hat.

Alternativ könntest du erstmal nur die kritischsten Bereiche dämmen - zum Beispiel die Nordseite oder Bereiche mit Wärmebrücken. Das kostet weniger als eine Komplettsanierung und könnte reichen.


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