Hallo zusammen,
ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, in unserem Spitzboden zwei Dachfenster nachträglich einzubauen. Der Raum wird hauptsächlich als Hobbyraum genutzt, aber bei der aktuellen Hitze ist es da oben wirklich unerträglich. Mit Dachfenstern könnte ich wenigstens abends richtig lüften.
Jetzt bin ich etwas unsicher wegen der Genehmigung. Ein Bekannter meinte, ich brauche unbedingt einen Architekten für die Planung und Bauantragsstellung. Das würde aber das Budget sprengen - die Fenster selbst kosten ja schon genug.
Andererseits hat mir ein Dachdecker gesagt, er macht das alles mit: Planung, Genehmigung beantragen, Einbau. Das klingt natürlich verlockend und günstiger.
Was sind eure Erfahrungen? Ist ein Architekt wirklich Pflicht oder können das gute Dachdecker auch? Worauf muss ich bei der Auswahl achten? Das Haus ist von 1985, falls das relevant ist.
Danke für eure Hilfe!
Erich