Hallo DachDenker, barrierefreies Arbeiten im Garten ist auch ein Thema – wenn du mit Rückenproblemen kämpfen solltest, sind Hochbeete oder erhöhte Kompostanlagen eine gute Lösung. Es gibt auch spezielle rollbare Behälter, wenn Mobilität wichtig für dich ist. Aber zur eigentlichen Frage: Für die Kompostierungsmethode selbst würde ich auf die Tipps der anderen hören – die haben mehr Gartenerfahrung als ich!
Fachlich ist das eigentlich ganz logisch: Du brauchst ausreichend Sauerstoff für die Mikroorganismen, die Rotte antreiben. Ein offener Haufen ist da am effizienten, weil die Belüftung quasi permanent stattfindet. Ein geschlossener Behälter ist ein Kompromiss aus Platz und Leistung. Für 400 qm reicht auch ein Behälter völlig aus. Mein Tipp: Achte auf das C/N-Verhältnis – das ist entscheidend!
Hallo DachDenker! Das freut mich, dass du dich damit beschäftigst. Mein Mann und ich kompostieren jetzt im dritten Jahr systematisch und haben sehr gute Erfahrungen mit einem Holzbehälter gemacht. Der Vorteil: Belüftung ist optimal, die Rotte läuft schneller. Im Sommer wie jetzt brauchst du aber auf jeden Fall eine Abdeckung gegen Austrocknung, sonst wird dein Material zu trocken. Wir gießen unseren Kompost regelmäßig. Nach etwa 8–10 Monaten haben wir bereits nutzbaren Kompost. Wichtig ist auch: Grünschnitt und Küchenabfälle schichtweise aufbauen, nicht einfach durcheinander werfen. Dann funktioniert's!
Ich hab da gute Erfahrungen gemacht mit dem Solarrechner. Man kriegt innerhalb weniger Minuten ein paar konkrete Angebote von verschiedenen Anbietern und kann die Preise ordentlich vergleichen. Hat mir geholfen, nicht bei dem ersten teuren Angebot zu unterschreiben. Kann ich nur empfehlen, wenn man sich unsicher ist. check24