Hallo zusammen,
ich renoviere gerade ein Mehrfamilienhaus aus 1983 in Hannover und stehe vor der Entscheidung, wie ich das Dach am besten dämme. Aktuell ist praktisch keine Dämmung vorhanden - nur die ursprünglichen 6cm Mineralwolle zwischen den Sparren.
Als Ingenieur kenne ich natürlich die theoretischen Vor- und Nachteile beider Varianten, aber ich bin unsicher, was in meinem konkreten Fall sinnvoller ist:
- Das Dach ist in ordentlichem Zustand, Ziegel müssten nicht runter
- Dachgeschoss wird aktuell nicht bewohnt, soll aber später vermietet werden
- Budget ist nicht unbegrenzt, da es ein Renditeobjekt ist
Außendämmung (Aufsparrendämmung) wäre natürlich optimal wegen der Wärmebrücken, aber auch deutlich teurer. Bei der Innendämmung könnte ich einen Teil der Arbeiten selbst machen.
Was sind eure Erfahrungen? Lohnt sich der Mehraufwand für die Außendämmung langfristig, oder reicht bei einem vermieteten Objekt auch eine ordentliche Innendämmung?
Vielen Dank für eure Tipps!