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									Dämmung - Neueste Beiträge				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 04:23:30 +0000</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 02:59:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Irmgard,

da kann ich aus meiner Renovierungserfahrung berichten: Bei größeren Flächen wie Fassade und Dach rechnet sich Vakuumdämmung meiner Meinung nach nicht wirklich. Das ist eher ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Irmgard,

da kann ich aus meiner Renovierungserfahrung berichten: Bei größeren Flächen wie Fassade und Dach rechnet sich Vakuumdämmung meiner Meinung nach nicht wirklich. Das ist eher was für spezielle Situationen – wie ich in meinem früheren Thread zu <a href="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/dampfsperre-vs-dampfbremse-bei-lehm-innendaemmung-was-ist-richtig-1781427840/">Innendämmungen</a> gelernt habe, muss man bei Altbauten eh sehr auf die Feuchte achten.

Bei einem 80er-Jahren-Haus wie deinem würde ich ehrlich sagen: Nimm hochwertige Mineralwolle oder EPS-Platten in guter Dicke. Das ist bewährt, günstiger in der Anschaffung und die Handwerker machen keine Fehler damit. Vakuumdämmung hat auch eine begrenzte Lebensdauer, wenn die Vakuumhülle beschädigt wird, ist nix mehr mit der Wirkung.

Wie viel Budget steht dir denn insgesamt zur Verfügung?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Marcus K.</dc:creator>
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                        <title>Vakuumdämmung für Gesamtsanierung: Kosteneffizienz im Altbau 80er?</title>
                        <link>https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/materialien/vakuumdaemmung-fuer-gesamtsanierung-kosteneffizienz-im-altbau-80er-1789919890/#post-298</link>
                        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:58:10 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ist eine blöde Frage vielleicht, aber ich bin gerade dabei, mein Haus komplett zu modernisieren und überall werden mir Vakuumdämmplatten angeboten. Das Material ist ja deutl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ist eine blöde Frage vielleicht, aber ich bin gerade dabei, mein Haus komplett zu modernisieren und überall werden mir Vakuumdämmplatten angeboten. Das Material ist ja deutlich teurer als normale Mineralwolle oder Styropor, dafür soll es aber viel dünner sein und besser dämmen.

Mein Haus ist von 1982, ziemlich dünn gedämmt überall. Ich möchte jetzt die Fassade sanieren, das Dach neu machen und auch die oberste Geschossdecke anfassen. Der Handwerker meint, dass sich Vakuumdämmung besonders bei begrenztem Platz lohnt – aber bei mir ist ja der Platz nicht wirklich das Problem.

Kostet das Zeug wirklich den Mehraufwand? Oder sollte ich lieber beim bewährten Material bleiben und dafür mehr Dicke einplanen? Hat jemand von euch das schon verbaut und kann mir sagen, ob man den Preisunterschied irgendwann wieder reinholt?

MfG Irmgard]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Irmgard H.</dc:creator>
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                        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 04:03:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Marco, bei 25-30 m² würde ich dir abraten. Vakuumdämmung rechnet sich praktisch nur bei sehr begrenztem Platz – denk an Nachverdichtungen im Altbau oder Innendämmung unter Dachschrägen. Bei ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Marco, bei 25-30 m² würde ich dir abraten. Vakuumdämmung rechnet sich praktisch nur bei sehr begrenztem Platz – denk an Nachverdichtungen im Altbau oder Innendämmung unter Dachschrägen. Bei einem Carport hast du keinen Platzmangel und keine besonderen Anforderungen.

Mineralwolle mit 16-20 cm Dicke tut's dort vollkommen. Das Material ist bewährt, günstig und du sparst deutlich ohne Qualitätseinbußen. Habe das schon öfter bei ähnlichen Projekten gesehen – und die KfW fördert da auch lieber etablierte Systeme als Nischenlösungen. Spar dir das Geld für andere Baustellen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
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                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 20:57:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Peter,

da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Meine Erfahrung: Erst dämmen, dann Fenster. Warum? Wenn du neue Fenster einbaust, aber die Außenwände noch ungedämmt sind, wird die Wär...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Peter,

da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Meine Erfahrung: Erst dämmen, dann Fenster. Warum? Wenn du neue Fenster einbaust, aber die Außenwände noch ungedämmt sind, wird die Wärmeleistung der neuen Fenster nicht optimal ausgenutzt. Schlecht gedämmte Wände sind die größere Verlustquelle.

Ich bin selbst vor etwa 15 Jahren in diese Situation gekommen – mein Haus ist ähnlich alt wie deins. Bei mir hat eine Außendämmung (WDVS) am meisten geholfen. Die Fenster kamen zwei Jahre später. Finanziert habe ich das in zwei Schritten mit KfW-Förderung, was auch sinnvoll ist.

Ein Tipp: Lass vorher eine Wärmebildaufnahme machen. Das zeigt dir genau, wo die Schwachstellen sind. Dann weißt du, wo du wirklich anfangen musst. Mein Carport-Material-Tipp ist eine andere Geschichte, aber bei Häuser-Sanierung sollte man methodisch vorgehen.

Alles Gute für dein Projekt!
Herbert

Ich hab da gute Erfahrungen gemacht mit Handwerkerbörsen, wo man gezielt nach Spezialisten in der eigenen Region suchen kann. Spart dir viel Zeit beim Telefonieren und du siehst gleich Bewertungen von anderen Hausbesitzern. Definitiv empfehlenswert, bevor du wild irgendwen anrufst. <a href="https://hausbesitzer-forum.de/go/autoforum_rec/871876584/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-w24mf-track="0">Dienstleister-Portal</a>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Herbert B.</dc:creator>
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                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 20:53:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Kai B.,

ehrlich gesagt bin ich bei Fassadenfragen nicht wirklich der Experte – mein Ding sind eher die Elektroinstallationen und sowas. Aber ich kann dir zumindest das Grundprinzip er...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Kai B.,

ehrlich gesagt bin ich bei Fassadenfragen nicht wirklich der Experte – mein Ding sind eher die Elektroinstallationen und sowas. Aber ich kann dir zumindest das Grundprinzip erklären:

Bei einer hinterlüfteten Fassade sitzt zwischen der Isolierung und der äußeren Verkleidung eine Luftschicht. Diese Luft kann zirkulieren, wodurch Feuchtigkeit nach außen abgeführt wird. Das ist besonders wichtig, um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden.

Der Vorteil: besserer Feuchteausgleich, weniger Algenbildung. Nachteil: kostet deutlich mehr als eine WDVS-Lösung, ist aufwändiger.

Zu den Kosten kann ich dir nur sagen, dass es je nach Material zwischen 150-300 Euro pro Quadratmeter liegt, aber da würde ich einen Fachmann fragen.

Bezüglich KfW: Ja, es gibt da Programme, aber die genauen Konditionen ändern sich regelmäßig. Am besten direkt bei der KfW schauen oder einen Energieberater konsultieren – der kann dir auch sagen, welche Standards du erfüllen musst.

Viel Erfolg bei der Planung!]]></content:encoded>
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                        <title>Hinterlüftete Fassade: Lohnt sich das vor der Badsanierung?</title>
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                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:52:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein Haus langfristig zu planen. Die nächsten Monate kümmere ich mich um die Badsanierung, aber danach möchte ich auch die Außenfassade angehen. Ich hö...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mein Haus langfristig zu planen. Die nächsten Monate kümmere ich mich um die Badsanierung, aber danach möchte ich auch die Außenfassade angehen. Ich höre immer wieder von hinterlüfteten Fassaden und dass die besonders gut funktionieren sollen.

Meine Frage: Kann mir jemand erklären, wie so eine Hinterlüftung überhaupt funktioniert? Ist das wirklich die beste Lösung oder gibt es auch Nachteile? Und was kostet so etwas ungefähr?

Ich bin noch nicht so tief in die Materie eingestiegen, also bitte nicht zu sehr mit Fachbegriffen bombardieren. Es geht mir erstmal um ein grundlegendes Verständnis.

Auch interessiert mich: Gibt es hier Förderungsmöglichkeiten für eine Fassadensanierung? KfW-Programme oder ähnliches?

Danke für eure Hilfe!

Kai]]></content:encoded>
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                        <title></title>
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 18:15:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Peter, kurz gesagt: Dämmung zuerst, die bringt mehr fürs Geld.

Aus energetischer Sicht ist eine schlechte Fassadendämmung immer das größere Problem als alte Fenster. Bei dir könnte sich ein...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Peter, kurz gesagt: Dämmung zuerst, die bringt mehr fürs Geld.

Aus energetischer Sicht ist eine schlechte Fassadendämmung immer das größere Problem als alte Fenster. Bei dir könnte sich eine Außendämmung deutlich auswirken. Die neuen Fenster kommen logisch danach – die profitieren dann von den besseren Wandwerten.

Hast du schon überlegt, ob eine komplette Heizungsoptimierung parallel sinnvoll ist? Das könnte dir für den Übergang Heizkosten sparen, während du die größeren Maßnahmen planst. Ich bin da gerade bei meinen Experimenten mit Wärmepumpentechnologie und merke, dass die alte Heizung oft ein unterschätzter Kostenfaktor ist – kann auch für dich relevant sein, falls irgendwann eine Erneuerung ansteht.]]></content:encoded>
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                        <title>Vakuumdämmung für Carport-Dach: Rentiert sich das bei kleinen Flächen?</title>
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                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 18:02:15 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin neu als Hausbesitzer und beschäftige mich gerade mit der Planung eines überdachten Carports. Bei der Recherche zu Dämmstoffen bin ich immer wieder auf Vakuumdämmung ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin neu als Hausbesitzer und beschäftige mich gerade mit der Planung eines überdachten Carports. Bei der Recherche zu Dämmstoffen bin ich immer wieder auf Vakuumdämmung gestoßen – die Wärmeleitzahlen klingen beeindruckend, aber die Kosten sind heftig.

Meine Frage: Macht Vakuumdämmung bei einer relativ kleinen Fläche wie einem Carport-Dach wirtschaftlich Sinn? Oder verschwende ich da einfach Geld für ein Premium-Material, das sich erst bei größeren Projekten amortisiert?

Ich müsste ca. 25-30 m² dämmen. Mit klassischer Mineralwolle wäre ich deutlich günstiger weg, aber ich frage mich, ob ich da später bereue, nicht investiert zu haben. Gibt es auch Fördermöglichkeiten für Vakuumdämmung, oder ist das eher eine Nische?

Wäre dankbar für ehrliche Erfahrungen – ich möchte klug investieren, nicht leichtfertig Geld rauswerfen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Marco B.</dc:creator>
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                    </item>
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                        <link>https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/materialien/einblasdaemmung-vs-plattenware-was-passt-wohin-1789574249/#post-291</link>
                        <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:58:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Claudia,

bei uns im Haus haben wir genau diese Frage auch schon diskutiert. Mein Mann und ich machen ja die meisten Arbeiten am Wochenende selbst, deswegen bin ich da etwas voreingeno...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Claudia,

bei uns im Haus haben wir genau diese Frage auch schon diskutiert. Mein Mann und ich machen ja die meisten Arbeiten am Wochenende selbst, deswegen bin ich da etwas voreingenommen. Für verwinkelte Bereiche mit Rohren würde ich dir zur Einblasung raten – das ist wirklich praktikabler, weil es überall reinkommt und du nicht drumherum planen musst. Bei Plattenware brauchst du viel Vorarbeit, besonders wenn es nicht rechteckig ist.

Die Haltbarkeit ist bei beiden ähnlich, wenn's richtig gemacht wird. Der Preis liegt bei Einblasung im Schnitt 20–30 % unter Platten, zumindest bei den Materialkosten. Verarbeitung ist aber teurer, wenn du einen Profi nimmst – das solltest du für Einblasung wirklich machen, nicht selbst versuchen.

Grüße,
Martina]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Martina F.</dc:creator>
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                        <title></title>
                        <link>https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/materialien/einblasdaemmung-vs-plattenware-was-passt-wohin-1789574249/#post-290</link>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 20:12:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Bei deinen verwinkelt Räumen würd ich auch Einblasung nehmen – weniger Arbeit und weniger Fehlerquellen.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Bei deinen verwinkelt Räumen würd ich auch Einblasung nehmen – weniger Arbeit und weniger Fehlerquellen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/"></category>                        <dc:creator>Stefan M.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/materialien/einblasdaemmung-vs-plattenware-was-passt-wohin-1789574249/#post-290</guid>
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