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            <title>
									Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz - Dämmung				            </title>
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            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 16:25:46 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Dachboden dämmen: begehbar vs. Zwischensparren bei 60cm Sparren?</title>
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                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:12:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für den Sommer die Dämmung meines Dachbodens anzugehen. Unser Haus ist von 1978, Satteldach mit 60cm hohen Sparren. Der Dachboden wird aktuell nur als Lagerraum ge...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für den Sommer die Dämmung meines Dachbodens anzugehen. Unser Haus ist von 1978, Satteldach mit 60cm hohen Sparren. Der Dachboden wird aktuell nur als Lagerraum genutzt, soll aber begehbar bleiben.

Jetzt bin ich unsicher zwischen zwei Varianten:

1. Begehbare Dämmung: Dämmplatten zwischen die Sparren + OSB-Platten drauf
2. Zwischensparrendämmung komplett ausfüllen + separate begehbare Ebene

Bei Variante 1 könnte ich nur etwa 16-18cm Dämmung unterbringen (Rest brauche ich für die OSB-Platten), bei Variante 2 könnte ich die vollen 60cm ausnutzen, müsste aber eine zweite Ebene für die Begehbarkeit schaffen.

Was ist wirtschaftlicher? Die Heizkosten sind schon ordentlich gestiegen und ich will da was machen, aber gleichzeitig nicht übertreiben mit den Investitionskosten. Der Dachboden hat etwa 80qm Grundfläche.

Freue mich über eure Erfahrungen!

Gruß
Karl]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/">Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz</category>                        <dc:creator>SmartHausKarl</dc:creator>
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                        <title>Blower-Door-Test zeigt 4,2 h⁻¹: Welche Leckagen kann ich selbst finden?</title>
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                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:11:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

unser Neubau ist seit März fertig und wir haben letzte Woche den Blower-Door-Test machen lassen. Das Ergebnis war ernüchternd: 4,2 h⁻¹ bei n50. Der Richtwert für Neubauten l...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

unser Neubau ist seit März fertig und wir haben letzte Woche den Blower-Door-Test machen lassen. Das Ergebnis war ernüchternd: 4,2 h⁻¹ bei n50. Der Richtwert für Neubauten liegt ja bei 3,0 oder sogar darunter für KfW-Häuser.

Der Prüfer meinte, das sei "noch im Rahmen", aber für die Energiekosten im nächsten Winter wär's schon besser, wenn wir das verbessern könnten. Er hat auch gesagt, typische Problemstellen seien Fensteranschlüsse, Durchführungen und Anschlüsse zwischen verschiedenen Bauteilen.

Nun meine Frage: Welche Leckagen kann ich als Laie überhaupt selbst aufspüren und abdichten? Ich hab schon mal was von Nebelmaschinen gehört, aber das ist wohl eher was für Profis. Gibt's einfachere Methoden? Und vor allem: Was kann ich gefahrlos selbst machen, ohne dass ich später Ärger mit Gewährleistung oder so bekomme?

Wir wollen das jetzt im Sommer angehen, bevor die nächste Heizperiode kommt. Hat jemand von euch schon mal selbst nach Leckagen gesucht?

Danke schon mal!
Doris]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/">Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz</category>                        <dc:creator>Doris S.</dc:creator>
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                        <title>Kellerdeckendämmung 16cm Styropor: direkt kleben oder Unterkonstruktion?</title>
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                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:13:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich will endlich meine Kellerdecke dämmen und bin mir unsicher bei der Befestigung. Hab mir 16cm dicke EPS-Platten (Lambda 0,035) besorgt und würde die gerne direkt mit Kleb...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich will endlich meine Kellerdecke dämmen und bin mir unsicher bei der Befestigung. Hab mir 16cm dicke EPS-Platten (Lambda 0,035) besorgt und würde die gerne direkt mit Klebeschaum an die Betondecke kleben.

Die Decke ist allerdings nicht ganz eben - stellenweise sind etwa 1-2cm Höhenunterschiede. Manche sagen, dass geht trotzdem mit Kleben, andere meinen ich brauche unbedingt eine Lattung.

Was meint ihr? Kann ich bei den Unebenheiten trotzdem kleben oder sollte ich doch eine Unterkonstruktion machen? Der Aufwand mit den Latten wäre natürlich höher und ich verliere noch mehr Deckenhöhe.

Hab gelesen, dass man die Unebenheiten mit extra Klebeschaum ausgleichen kann. Stimmt das?

Der Keller ist übrigens trocken, nur minimal beheizt (Heizungsraum) und ich will hauptsächlich die Wärmebrücke nach oben reduzieren.

Danke für eure Tipps!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/">Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz</category>                        <dc:creator>SolarFuchs</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Innendämmung Fachwerkhaus - welche Stärke ohne Schimmelprobleme?</title>
                        <link>https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/innendaemmung-fachwerkhaus-welche-staerke-ohne-schimmelprobleme-1780571562/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:12:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1870 geerbt und wollen jetzt endlich die Wände von innen dämmen. Das Haus ist noch original mit Lehmausfachungen und wird i...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1870 geerbt und wollen jetzt endlich die Wände von innen dämmen. Das Haus ist noch original mit Lehmausfachungen und wird im Winter eiskalt. Da wir denkmalgeschützt sind, dürfen wir außen nichts machen.

Jetzt hab ich schon viel gelesen über Taupunktprobleme bei Innendämmung und bin total verunsichert. Welche Materialien sind da empfehlenswert? Ich dachte an Kalziumsilikatplatten oder Holzfasermatten, aber wie dick darf ich denn überhaupt dämmen ohne dass der Taupunkt in die Wand wandert?

Die Wände sind ca. 25cm dick, teilweise auch dünner. Ein Energieberater meinte 6cm wären das Maximum, aber ein anderer Handwerker sagte bis zu 10cm gingen auch. Jetzt bin ich total verwirrt.

Wer hat Erfahrung mit sowas? Besonders interessiert mich, ob jemand schon mal Probleme mit Schimmel oder Feuchte hatte nach der Dämmung. Will nicht dass wir uns das Haus kaputt machen.

Vielen Dank schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/">Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz</category>                        <dc:creator>Lisa W.</dc:creator>
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                        <title>Innendämmung Fachwerkhaus: Materialien gegen Schimmel, Taupunkt-Probleme?</title>
                        <link>https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/innendaemmung-fachwerkhaus-materialien-gegen-schimmel-taupunkt-probleme-1780571532/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:12:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hab vor ein paar Jahren ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert geerbt und jetzt steht endlich die Innendämmung an. Die Außendämmung geht ja nicht we...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hab vor ein paar Jahren ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert geerbt und jetzt steht endlich die Innendämmung an. Die Außendämmung geht ja nicht wegen Denkmalschutz.

Mein Problem: Im Winter ist es saukalt (Heizkosten über 3000€ jährlich!), aber ich hab Sorge vor Schimmelbildung bei der Innendämmung. Ein befreundeter Architekt hat mir schon mal Angst gemacht wegen Taupunktverschiebung und dass das Fachwerk dann fault.

Meine Fragen:
- Welche Materialien sind bei Fachwerk geeignet? Mineralwolle, Holzfaser, oder diese teuren Calciumsilikatplatten?
- Wie dick darf ich maximal dämmen ohne dass der Taupunkt in die Konstruktion wandert? 
- Brauche ich eine Dampfbremse oder ist das bei alten Häusern kontraproduktiv?

Die betroffenen Räume sind Wohnzimmer und Schlafzimmer (Nordseite), dort ist es besonders kalt. Habe normale Heizkörper, keine Fußbodenheizung.

Freue mich auf eure Erfahrungen!

Gruß Thomas]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/">Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz</category>                        <dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
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                        <title>25 Jahre WDVS - Komplettsanierung oder nur Überstreichen?</title>
                        <link>https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/25-jahre-wdvs-komplettsanierung-oder-nur-ueberstreichen-1780571503/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:11:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

bin grad am überlegen was ich mit meiner Fassade machen soll. Das WDVS ist jetzt 25 Jahre alt (Baujahr 2001) und sieht entsprechend aus - Putz bröckelt stellenweise, dunkle ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

bin grad am überlegen was ich mit meiner Fassade machen soll. Das WDVS ist jetzt 25 Jahre alt (Baujahr 2001) und sieht entsprechend aus - Putz bröckelt stellenweise, dunkle Verfärbungen durch Algen besonders an der Nordseite, und die Dämmwirkung lässt wohl auch nach.

Der Maler meint, ich könnte einfach überstreichen und gut wäre es. Andere sagen mir, nach so langer Zeit sollte man das ganze System erneuern. Das wären dann aber locker 35-40.000€ vs. vielleicht 8.000€ für den Anstrich.

Wir planen eh größere Renovierungen für den Herbst, da will ich jetzt im Sommer erstmal schauen was wirklich nötig ist. Die Energiekosten sind ja nicht gerade gesunken...

Hat jemand Erfahrungen mit so alten WDVS? Ab wann lohnt sich wirklich ein Komplettaustausch? Und kann man überhaupt noch 5-10 Jahre rausholen oder ist das rausgeschmissenes Geld?

Freue mich über eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://hausbesitzer-forum.de/daemmung/energieeffizienz/">Wärmedämmung &amp; Energieeffizienz</category>                        <dc:creator>DachDenker</dc:creator>
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